Watergate 01

“Onur özer”

WATERGATE01 scanZoom inLabelWatergate Records
Cat. No.WATERGATE01
FormatEXCL1CDB
Orders fromMon, 28 Jul 2008
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Review

Berlins legendary Club with their first label and compilation - worldexclusive through Wordandsound. Selected and mixed by Onur Özer! Tracklisting: 1. Dewalta - Salgaro Vakant 2. Cabanne - Keep Going Hello?Repeat 3. Sammy Dee - Purple watergate 01 onur özer Hummer Perlon 4. Cassy - April Cassy 5. Jason Blakemore - Suspicion Life Music 6. Abonne - Bongospace (Ion Ludwig Remix) Opossum 7. Jens Zimmermann - C30 International Freakshow / Taxim in Minor 8. Patrice Bäumel - The Roar Get Physical 9. Ralph Sliwinski - Pox Box (Johnny D Remix) Sushitech 10. Hector & Star - La Raza Horizontal 11. William Kouam Djoko - Hard Loving Thirtyonetwenty 12. Onur Özer - Terpsichorean Echoes (Harem Edit) Vakant 13. Dinky feat. Jorge Gonzales - Fade Me In Vakant 14. Onur Özer - Sahara (Zimmermann´s Wüstenmond Mix) Vakant 15. Sensitiva - Mimosa 100 % Pure

WATERGATE01 in the media

De:Bug (GER): “Diverse berühmte Clubs haben es bereits erfolgreich vorgemacht (Berghain/ Fabric), nun reiht sich, 5 Jahre nach der offizellen Eröffnung, der Berliner Club Watergate ein und veröffentlicht auf eigenem Label die erste Mix-CD. Als Selector ist Onur Özer ausgesucht worden. Dieser hat sich als Resident der wohlbekannten, im Watergate stattfindenden Dumb Unit/Vakant-Partys, aber auch spätestens seit seinem Albumdebut auf Vakant, als DJ und Produzent schon lange einen Namen gemacht. Özer beweist ein sicheres Händchen bei der Auswahl überwiegend physisch funktionaler Produktionen. Meist sind die Sounds und Elemente des jeweilligen Tracks eher perkussiv angelegt, so dass über das gesamte Set ein schöner beschwingter Groove “Los, beweg deinen sexy Arsch” vorzuschlagen scheint, welchem man dann auch nur zu gerne Folge leistet. Insgesamt eine sehr stimmige Werkschau eines Abends im Watergate, dem jedoch ein paar kleine Ecken und Kanten sicher gut getan hätten. Höhepunkte der CD sind Cabanne auf hello?repeat und Hector&Star auf Dinkys Horizontal Label. ”

Groove Mag (GER): “Es wird ja immer gerne schnell “ich kann’s nicht mehr hören” und “das geht ja so GAR NICHT” gerufen, wenn drei Produzenten kurz nacheinander ähnliche Elemente benutzen, aber dass in letzter Zeit ein paar Hand-Trommeln, Ethnozupfinstrumente und Bläser zu viel in Mnimaltracks auftauchten, darüber besteht unstrittig Konsens. Aber mal abgesehen von den echt ärgerlichen, uninspirierten reinen Epigonentracks: Dieser Subtrend hat uns auch wirklich schöne Stücke und Momente beschwert, und wenn man daran in ferner Zukunft, also so spätestens nächsten Sommer herum, mal wieder erinnert werden will, dann wird diese CD sich zum Renner entwickeln. Onur Özer hat aus dem groovig-schwurbeligen Etno-Afterhour-Sound der letzten Monate - natürlich durchsetzt vom nötigen Quentchen unhippyesker Abstraktion - mit Tracks von u.a. Jens Zimmermann, Dinky, Cabanne, Cassy und Sammy Dee einen Klassemix gebastelt, der überall Spaß machen wird und der beweist, dass in Sachen “in” und “out” nicht immer SO scharf geschossen werden muss, liebe Geschmacksgralshüter. SCH ”

IDJ Mag (UK): “Berlin's 2nd most hyped house-techno-minimal club gets in on the compilation act with this mix from Istanbul minimalist Özer, or 'Turkado' as he's sometimes jokingly known. And not without reason - Özer's trippy beats combine housey shuffles, mystical cadences and the odd smattering of ethnic experimentalism in similar ways to Villalobos, albeit often with a clearer sense of club appeal. Meanwhile, his DJing largely reflects the mood of his acclaimed productions for Vakant, with appearances from the likes of Cassy, Dinky and Get Physical newbie Patrice Bäumel ensuring a welcome balance between narcotic blippery and straight-ahead grooviness. If you’ve yet to party under Watergate’s famous block of neon lights, then stick some pink cellophane over your living room lamps and whack this on the CD player. You’ll soon get the idea.”

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