Olene Kadar“Vakbekwaam” | ||
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Zoom in | Label | Mo's Ferry |
| Cat. No. | MFP035 | |
| Format | EXCL12'' | |
| Orders from | Fri, 07 Mar 2008 | |
| Price | Please sign in to see price | |
Review |
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Olene Kadar… Well, sounds like the occident. But that’s the completely wrong track. Behind this moniker you’ll find a young man by the real name of Henk van Zwol and he’s from Holland, more precisely from Friesland. All but far away from the bigcity-club-socialization a wondrous, but fascinating character grew up, that just started to spread out. It would be a schame to just leave him to the machinery of the club music business today. But first of all, the most important thing, his music: Olene Kadar’s A-side track “button” is most clearly described by one word: Excess! Because that’s the result when you are dancing on the floor smoothly and inagitated and then this insane, frantic modulation of sounds is irrupting. Sure, there’s a need for a proper loudness and an extented low end (a little more than usual) is helping a lot to intensify this moment. What DJs build up over a set of two to three hours, “button” offers the peak in barely eight minutes.The B-side starts with the title track “vakbekwaam". Straight pumping bass, numerous crazy cirulating percussion elements combined with a manic vocal sample disconnected from reallity. Hypnotic, almost like the singings of shamans, that’s what it’s like when Olene Kadar constantly changes the mix of all inherent elements. The last track “honderd dollar bill” brings back the Rave signal again. This time it is surrounded by a more quiet rhythmic pattern. The track is intended to be a point of rest, but no break - because it lasts for just a moment, until the next A-side is kickin’ in… |
MFP035 in the media |
Debug (GER): “Brumm. Sehr gedämpft, dieser Sound. Der Trecker auf dem Cover passt da hervorragend. Zausselig aber sehr schräg, verwirrt, aber dennoch konstruiert funky und mit einer Übersicht trotz wackelndem Boden, die einen einfach verblüfft. So muss Minimal klingen. Wie eine Gehirnoperation bei vollem Bewusstsein, bei der ruhig einiges schiefgehen kann, schließlich will man ja was erleben. Und erleben kann man hier wirklich mehr als genug. Drei brillante Tracks für all die, die von Minimal mehr erwarten als nur feine Sounds und Grooves, sondern darin eine Geschichte wieder finden wollen, die einen mit offenem Mund vor etwas stehen lässt, dass man erst mal entziffern möchte bevor es einen auffrisst. ” DJ Gio MC-505: “Frickelsounds from Holland! As usually, the label owned by Dapayk turn off the light and make dance with an hypnotic and very characteristic sounds. All tracks are really nice but my favourite is "Button", with his strange and unique modulations. Out of mind!” Dj Koze (International Pony): “B2 rollt wien mähdrescher!” Dj Misk (AltroVerso / Italy): “i prefer 'button' and its sounds. cool experimentations in 'honderd dollar bill'.” freshguide BERLIN: “Im subsonischen Bereich sind exakte Tonhöhen ja eher unrelevant, da man weder die Tonhöhe, noch die Richtung aus der sie kommen, per Hören orten kann. Also warum nicht mal damit spielen, dachte sich wohl auch dieser Friesenjung hier. Hier wird im positiven Sinne frequenztechnisch herumgeeiert, dass es eine wahre Freude ist. "Button" heißt der Track, den man wohl bald in diversen DJ-Charts wiederfinden dürfte. Der Titeltrack ist aber auch nicht von schlechten Eltern: Geklapper und Geklirr to the max!” Groove Mag (GER): ““Liegt Olene auf dem Teller, war der Trecker wieder schneller”… uahh, Karl Auer back in the house. Tschuldigung, aber was soll einem sonst einfallen als alte Radio FFN Spots bei einem Cover mit Traktor drauf und einem Info, das einem erzählt, dass Olene Kadar aus Friesland kommt? Seine Musik ist aber kein bißchen albern, verbindet Minimal mit Cut Up und dem Mo’s Ferry typischen Quantum “mehr” an Noise, herumschwirrenden Elementen und sympathischer Unangepaßtheit.” Groove Mag (GER): “„Liegt Olene auf dem Teller, war der Trecker wieder schneller.“ Uahh, Karl Auer back in the house. Tschuldigung, aber was soll einem sonst einfallen als alte Radio-FFN-Comedy bei einem Cover mit Traktor drauf und einem Info, das berichtet, dass Olene Kadar aus Friesland kommt? Seine Musik ist aber kein bisschen albern, verbindet Minimal mit Cut-Up, dem Mo’s-Ferry-typischen Extra-Quäntchen Noise, herumschwirrenden Elementen und sympathischer Unangepasstheit. ” Subculture NAB (GER): “„Wat, wer bist du denn?“ könnte man sich hier als Schreiberling fragen.. aber um dieser Frage vorzubeugen, hat man so seine Informanten ;-) Hinter diesem Pseudonym steckt ein junger Holländer namens Henk van Zwol (genauer gesagt kommt er ja aus Friesland). Mit seiner ersten Vinyl-Veröffentlichung hat er es dann auch gleich auf das Qualitätsimprint Mo‘s Ferry geschafft. Drei Tacks präsentiert er uns hier, die es allesamt ordentlich in sich haben! Ausruhen kann man hier erst, wenn die Nadel in der Auslaufrille ihre Runden dreht ;-)” Vibe Magazin: “Hinter dem mysteriösen Namen steckt Henk van Zwol, ein Holländer, der fernab jeglicher Großstadthektik und –Gleichschaltung Sounds zu Tracks knüpft. Bei soviel Frickelfreude konnte man auch im Hause Mo’s Ferry nicht widerstehen und zog sich den jungen Spross an Land. Dieser drei-Tracker glänzt mit viel Abwechslung. So gibt sich der Titeltrack auf B1 recht straight pumpend mit zerpflücktem Perkussionspiel und hypnotischem Sample, B2 hingegen schon wieder gemächlicher aber immer noch schreitend im 4/4 Takt und einer Note Hands Up! Auf A gibt es solo „button“ ein interessanter Floor-Opener um die unentschlossenen am Dancefloor-Rand zu überzeugen. Bassstark, Clicks und Pops für den Fingerrave und schön Schub! Funzt! (4,5/5 – lacazz)” |
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